Die Weiterbildung Energetische Modelle und Methoden – Therapeutische Berührung wurde von Gabriele Wiederkehr 2003 konzipiert und 2005 weiter entwickelt und ist für Personen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege von der Wiener Landessanitätsbehörde – MA 40 Gesundheitsrecht gemäß § 64 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, GuKG Abs. 3, BGBl. 108/1997 anerkannt. Der Aufbau der berufsspezifischen Weiterbildung orientiert sich an einem standardisierten und jährlich evaluiertem Curriculum sowie an den verbindlichen Ausbildungs-, Prüfungs- und Qualitätskriterien.

Das Zeugnis wird nach positiven Prüfungsabschluss am Ende der Weiterbildung für Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflegegemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Weiterbildungsordnung – GuK-WV, BGBl. II Nr. 453/2006, vom Institut für Weiterbildung im Gesundheitswesen -  Zentrum-Lebensenergie e.U. ausgestellt. Alle AbsolventInnen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege werden namentlich und mit Zeitpunkt des Diploms / Bachelorabschluss der Landessanitätsbehörde Wien gemeldet und registriert.

Durch regelmässige persönliche Fortbildungen wird eine hohe fachliche Kompetenz und kontinuierliche Weiterentwicklung gewährleistet. Teamtreffen dienen der Intervision sowie dem fachlichen Austausch. Eine jährliche Konferenz sowie eine anonyme jährliche Bewertung von Seiten der AbsolventInnen der Weiterbildung mittels Fragebogen dient der Evaluation und Qualitätssicherung.

„Pflege ist Beziehungsarbeit, weil sie auf Interaktion mit Anderen beruht“ (ÖBIG 2003, S.13)

Das Österreichische Bundesinstitut für Gesundheit (vgl. ÖBIG 2003, S. 267) beschreibt im offenen Curriculum die Bedeutung der Beziehungsebene für die pflegeberufliche Tätigkeit und empfiehlt als Grobziel und Qualifikation im Unterrichtsfach „Gesundheits- und Krankenpflege“ im 3. Ausbildungsjahr das Pflegekonzept Therapeutic Touch zu beschreiben und die Pflegerelevanz argumentieren zu können. Weiters wird empfohlen, das Pflegemodell von Martha E. Rogers in diesem Zusammenhang zu lehren .

Mit der GuKG Novelle 2016 wurde die pflegerische Kernkompetenz „Anwendung komplementärer Pflegemethoden“ gemäß § 14, Punkt 15 im Berufsgesetz der österreichischen Gesundheits- und Krankenpflege legitimiert (GuKG BGBl 1997/102 idF BGBl I 2016/75).

 

Kontakt

Kontakt: Gabriele Wiederkehr

info@zentrum-lebensenergie.at

Telefon: +43 650 5118767

Den Puls des eigenen Herzens fühlen.
Ruhe im Inneren, Ruhe im Äußeren.
Wieder Atem holen lernen, das ist es.
Christian Morgenstern

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