| Gesundheitsförderung mittels Energiearbeit |
![]() Gesundheitsförderung mittels Energiearbeit Nach dem Anamnesegespräch zur Klärung von Beweggrund und Ziel der Energiesitzung, liegt der Klient/die Klientin bekleidet bequem auf der Behandlungsliege. Polster und Knierolle unterstützen die Entspannung im Liegen. Die Informationssammlung bei der Energiesitzung erfolgt neben dem Gespräch durch das Abtasten (Scannen) des Energiekörpers, etwa 10 cm oberhalb der Hautgrenze. Schon das Berühren im Energiefeld ist spürbar und ein erster energetischer Ausgleich findet statt. Nach der Dokumentation wird eine spezifische individuelle Abfolge und Technik – je nach Energiestatus – gewählt. Dabei werden die Hände sanft auf bestimmte Körperstellen aufgelegt und Energie eingeleitet. Wärme und ein leichtes Vibrieren wird spürbar. Der subjektiv wahrzunehmende Effekt geht in Richtung Entspannung, Stimulation und Stärkung des Energieflusses. Dies aktiviert auch das Immunsystem und die Selbstheilungskraft. Das Ziel ist immer eine Harmonisierung des Energiefeldes. Heil sein, bedeutet "ganz sein" auf mentaler, physischer, emotionaler und spiritueller Ebene. Zahlreiche Studien bestätigen seit vielen Jahren die Wirkungsweise von energetischen Heilmethoden als Ergänzung (komplementär) zur Schulmedizin. Nachweisliche Wirkungen sind Schmerzverringerung, Beschleunigung der Wundheilung, Blutdrucksenkung, Tiefenentspannung, Angstlinderung, Stressreduktion, Hilfe in Trauerprozessen, Linderung der Nebeneffekte von Chemotherapie und Strahlentherapie, Hilfe zur Selbsthilfe, Stärkung von Lebenswille und Lebensfreude,… Ziele
Energiearbeit versteht sich als Ergänzung zur Schulmedizin und zu anderen Heilverfahren. Es wird keine Diagnose im medizinischen Sinn gestellt.
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