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Wir stellen ein selbständiges, konfessionsfreies und unabhängiges Institut für Weiterbildung im Gesundheitswesen für private Personen sowie für öffentliche Organisationen dar. Die organisatorische und inhaltliche Gesamtleitung liegt bei Gabriele Wiederkehr, der Gründerin des Institutes „Zentrum – Lebensenergie“ im Jahr 2005.
Ein zentrales Ziel ist die Schulung der im Gesundheitssystem arbeitenden Menschen im Umgang mit den eigenen Energieressourcen. Durch regelmäßiges Arbeiten, Pflegen und Kultivieren (= Gong) von Qi ( = Energie) zur Stärkung der eigenen Gesundheit mittels Übungen zur Zentrierung, für den befreiten Atem, lockerer und schmerzfreier Bewegung und Entspannungsübungen wie Meditation wird die Basis für ein langfristiges und freudvolles Arbeiten im Gesundheitsberuf geschaffen. In einem vitalen Feld von weitgehend gesunden und demnach zufriedenen MitarbeiterInnen, können Erkrankte genesen und heilen.
Erst in zweiter Linie und aus der Position der Fülle (hohes Energieniveau) heraus, soll die Integration der energetischen Heilarbeit in das Gesundheitssystem geschehen. Auf diese Weise wird ausreichend Energie für den Weg zur persönlichen und gesellschaftlichen Veränderung geschaffen. Die Integration der Energiemedizin in das bestehende schulmedizinische System soll spürbar für Kranke und Hilfsbedürftige positiv und ergänzend wirken.
Qualität der Lehre
Wir sind bestrebt durch kompetente, innovative und zeitgemäße Lehre einen wertvollen Beitrag zu qualitativ hochwertig ausgebildeten (Gesundheits-)Personal am Sektor der Energiemedizin zu schaffen. Das Ziel ist die verstärkte Ausrichtung auf die eigene stabile körperliche und seelische Verfassung durch konsequente Übungen zum Heben des eigenen Energieniveaus. Unser Augenmerk gilt der Gesundheitsförderung und der Orientierung an den eigenen Ressourcen mit dem Ziel der Heilung (= Ganzwerdung auf allen Ebenen des Medizinrades) der Menschen in Gesundheitsberufen.
Unsere ReferentInnen verfügen über fundierte Ausbildungen in anerkannten Berufen und langjährige Berufspraxis und Erfahrungen. Ein Ziel ist die Vermittlung der theoretischen und praktischen Kompetenzen mittels innovativer, körper- und wahrnehmungsbetonter Unterrichtsgestaltung. Unser Interesse liegt in Lösungen (Ja!), in der Aktivität (Tun), im Austausch (systemischer Ansatz) und Vernetzen von Gleichgesinnten (Net-working) – für eine positive Zukunft.
Qualität in der Anwendung von energetischer Heilarbeit
"Alles steht mit allem in Verbindung, nichts existiert für sich." Dieser systemische Ansatz stellt den konzeptuellen Rahmen für die energetische Heilarbeit dar und verhilft aus einseitigen und dualistischen (gut-schlecht, hell-dunkel,...) Bewertungen auszusteigen. Eine möglichst wertfreie Haltung im Umgang mit KlientInnen, mit deren Lebensformen, Erkrankungen etc. bewirkt einen achtsamen, wertschätzenden und respektvollen Umgang.
Dazu gehören:
- Keine Heilungsversprechen bzw. von anderen schulmedizinischen, psychotherapeutischen etc. Therapien abzuraten.
Der interdisziplinäre Austausch und eine gute Zusammenarbeit im Sinne der KlientInnen lässt die Qualität der AnwenderInnen von energetischen Heilmethoden erkennen.
- Wir geben keine Ratschläge, ersetzen keine schulmedizinische oder psychotherapeutische/psychologische Therapie und stellen keine schulmedizinischen Diagnosen.
Geschulte AnwenderInnen sprechen über ihre Wahrnehmungen, das energetische Muster und das was sie spüren – ohne zu interpretieren. Vielmehr spricht die/der KlientIn über ihre/seine Assoziationen.
- Keine ungefragten Berührungen oder BeHANDlungen.
Wir informieren sachlich und neutral was wir wann und wie machen und stehen in einem freundlichen Dialog mit den KlientInnen.
- Keine Besserwisserei, kein Angst oder keinen Druck machen und kein Übergehen der Wünsche von KlientInnen.
Seriöse EnergiepraktikerInnen respektieren den freien Willen der KlientInnen und zeichnen sich durch Geduld und Anteilnahme aus.
- Kein oder zuviel Honorar verlangen.
Die finanzielle Entgeltung ist zeitgemäß und angepasst an die Dauer der Anwendung, an den Ausbildungsgrad und an den Heilerfolg.
- Keine Erzeugung von Abhängigkeiten, z.B.in dem eine bestimmte Dauer der Anwendungen verlangt wird.
Wir gehen vom Prinzip der Selbstverantwortung und Selbstbestimmung aus und fördern im Sinne des Empowerment (Ermächtigung) die Autonomie der KlientInnen.
- Keine negativen Gedanken und Worte.
Erkenne den Zusammenhang zwischen deiner Weltsicht und deinem Befinden.
Generell soll bei der Wahl auf folgende Qualitätskriterien geachtet werden:
- Fundierte Basisausbildung der AnwenderIn energetischer Heilarbeit. Praxis und Erfahrungen in einem anerkannten Gesundheitsberuf gewährleistet fachliche Kenntnisse sowie Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit Menschen und im interdisziplinären Austausch mit VertreterInnen anderer Gesundheitsberufe.
- Dauer, Art und Anerkennung der energetischen Ausbildung. Ist die gewählte Weiterbildung geeignet, das von mir verfolgte Ziel zu erreichen? Welche Berechtigung oder formale Anerkennung erhalte ich nach Abschluss? Wer ist der Anbieter/die Anbieterin? Wie wird die Lehrgangsqualität gesichert? Referenzen der ReferentInnen? (siehe AK Checkliste für Weiterbildungslehrgänge). Bioenergetisches Basiswissen wie die Lehre von Energiezentren, Energiefelder, Erklärungsmodelle, Forschung, Literatur, Entsprechungen im Körper, Symbolwissen,... gibt Aufschluss über die Qualifikationen ihrer/s EnergiepraktikerIn.
- Alljährliche Weiterbildung und Austausch mit anderen ist für die eigene Psychohygiene sehr empfohlen.
- Wasser predigen und Wein trinken? Wie lebt die AnwenderIn selbst energetisches Wissen, wie vital und kraftvoll ist das Energieniveau der/des AnwenderIn? Ein regelmässig trainierter Körper ist Voraussetzung für die effektive Anwendung der Energiearbeit. Und positive Gedanken und Worte lassen heilsame Handlungen folgen.
- Wer heilt, hat Recht. Wie hilfreich sind die energetischen Anwendungen? Stellen Sie sich klar und offen die Frage, in welchen Bereichen die Anwendung für die Gesundung hilfreich ist und ob es den Vorstellungen entspricht.
Menschenbild
Wir betrachten den Menschen als ganzheitliches Wesen. Diese Ganzheit setzt sich aus den vier Hauptebenen des menschlichen Daseins "Körper – Emotion – Spiritualität – Intellekt" zusammen. Wenn allen Bedürfnissen auf eine möglichst gleichwertige Weise Aufmerksamkeit und Zuwendung gegeben wird – eingebettet in einem vitalen Umfeld, im Austausch und Einklang – dann fühlt sich der Mensch ganz/heil. Wir nennen es im Volksmund auch "rund sein".
Gesundheit betrachten wir als Potential, welches zu pflegen gilt. Das Ziel ist, die im Körper innewohnende Weisheit aktiv zu halten, um Selbstregulierung zu bewirken. Jede Heilung ist eine Selbstheilung. Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und jede Erfahrung dient seinem Wachstum. Die Erkrankung stellt sich schützend vor die Seele. In jedem Problem steckt die Lösung. Hilfe zur Selbsthilfe ist vorübergehend eine benötigte Unterstützung von Außen.
Das Medizinrad der Ureinwohner Nordamerikas als Orientierung für den ganzheitlichen Ansatz
Heil sein, bedeutet Ausgeglichenheit im Leben in allen 4 Ebenen unseres Daseins.
Janet F. Quinn, Ph.D., registered nurse, associate professor and distinguished researcher of Therapeutic Touch beschreibt 1992 das Gegenteil von Heil-sein so: „Wenn wir uns entfremdet haben und isoliert sind, wenn wir innerlich zerbrochen, haltlos und ohne feste Wurzeln sind (von unserem Körper, unserem Innersten, unserer Kultur etc. völlig separiert sind), dann sind wir nicht mehr „ganz“; wir leben nicht mehr im Einklang mit unserer Umgebung; wir sind krank.“
Genderspezifische Ziele
Wir berücksichtigen bei der Organisation, Konzeption und Umsetzung unserer Angebote im Bildungs- und Beratungsbereich sowie bei der Evaluierung unserer Maßnahmen die unterschiedlichen Bedingungen, Situationen und Bedürfnisse von Frauen und Männern. Dabei ziehen wir geschlechtsspezifische Auswirkungen in Betracht mit dem Ziel der Gleichstellung beider Geschlechter. Weiters integrieren wir geschlechtssensible Perspektiven in unsere Aktivitäten und Maßnahmen und berücksichtigen die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen.
Wir fördern die Chancengleichheit und das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Die Umsetzung der Gender-Mainstreaming-Ziele sehen wir als Verantwortung aller Beteiligten und betrachten sie als keinen Ersatz für spezifische Frauenförderung. Alle Angebote werden so gestaltet, dass sie einen Beitrag zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern leisten.
Organisatorische Ziele
- Informations- und Bewusstseinsarbeit durch Schulungen, Unterlagen und Hinweis auf Veranstaltungen für ReferentInnen (z.B. in geschlechtsspezifisches Rollenverhalten, unterschiedliche Lernstrategien);
- Erheben von genderspezifischen Inhalten in allen Projekten und entwickeln von individuellen Strategien;
- Geschlechtsspezifische Erhebung und Auswertung von Evaluierungsdaten;
- Eine Schulung zum Thema “Gendersensibler Unterricht” ist für das Team der ReferentInnen geplant.
Gendergerechte Didaktik Wir gestalten die Lernsituationen so, dass neues und erweitertes Rollenverhalten erprobt werden kann. Unsere didaktischen Ziele setzen an den Stärken an und vermeiden Geschlechtsstereotypen und Verallgemeinerungen. Die Erkenntnisse zu Geschlechterdifferenzen und Umsetzungsmöglichkeiten für Gender-Mainstreaming werden in den Unterricht und die Diskussion getragen. Wir legen Wert auf eine geschlechtsneutrale Begleitung mit den Zielen einer Integration von gendersensiblen Perspektiven in alle Lehrinhalte. Ziele sind weiters:
- Selbstbewusstes Darstellen der eigenen Stärken nach außen
- Schwächen/Fehler zugeben
- Gegenseitige Unterstützung
- Rat suchen und gewähren
- Adäquates, nicht überkritisches Selbstbild entwickeln
Frauenzentrierte Perspektive – Stärkung von Frauen im Pflegeberuf Wir setzen uns als Ziel die Steigerung des Frauenanteils am Sektor der Freiberuflichkeit, insbesondere im Pflegeberuf und streben dabei die Förderung von Selbstsicherheit und Vertrauen der weiblichen Personen in Gesundheitsberufe an. Durch die genderspezifischen Maßnahmen soll ein Netzwerk für weibliche Pflegekräfte in der östlichen Region Österreichs entstehen, das mit vertikalen und horizontalen Verknüpfungen für einen guten Austausch unter den Frauen in Gesundheitsberufen und Aus- und Weiterbildungen in komplementären und energetischen Pflegekonzepten, sorgt. Die Stärkung der Gesundheit aller VertreterInnen von Heilberufen ist uns ein besonderes Anliegen.

"Eine Gruppe von Menschen, die im Zustand der Gegenwärtigkeit zusammen kommen, erzeugt ein kollektives Energiefeld von großer Intensität. Das hebt den Präsenzgrad jedes einzelnen Mitglieds und hilft das kollektive menschliche Bewusstsein aus seinem gewohnten Zustand der Dominanz des Verstandes zu befreien." (Eckhart Tolle, Jetzt, S. 117)
Es ist die beseelte Welt und eine bejahende Begeisterung für das Leben, die uns gesund und wach sein lassen.
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