Die Weiterbildung ist nach den Bestimmungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes – GuKG sowie der Weiterbildungsverordnung durchzuführen. Die Genehmigung zur Abhaltung der Weiterbildung wird gemäß § 64 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, BGBl.1 Nr.108/1997 (GuKG) in der geltenden Fassung für höchstens 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer jährlich vom Amt der Wiener Landesregierung, Magistratsabteilung 15 - Gesundheitsdienst der Stadt Wien, Fachbereich Aufsicht und Qualitätssicherung, Team Gesundheitsberufe TownTown 3, Thomas-Klestil-Platz 8, 1030 Wien, erteilt.

Die Erreichung des Ausbildungszieles wird durch die Leitung der Weiterbildung aus Gründen der Qualitätssicherung jährlich evaluiert. Das Ergebnis ist der Magistratsabteilung 15, Derzernat I, Referat 1 bekanntzugeben.

Nach Abschluss der Weiterbildung wird eine Liste der AbsolventInnen mit den Namen, allfälligen Namensänderungen, den Geburtsdaten und den Angaben über die Sparte der Berufsausbildung (Berufstitel, Datum und Ort laut Diplom) übermittelt.

Mit der GuKG Novelle 2016 wurde die Kernkompetenz „Anwendung komplementärer Pflegemethoden“
im Berufsgesetz der österreichischen Gesundheits- und Krankenpflege gesetzlich legitimiert (§ 14, Punkt 15 GuKG).

Qualitätssicherungsverfahren sind:

  • Anonyme Fragebogenerhebung und Evaluation am Ende der Weiterbildung
  • Meldung der Absolventinnen und Absolventen an die Magistratsabteilung 15 - Gesundheitsdienst der Stadt Wien, Fachbereich Aufsicht und Qualitätssicherung
    Team Gesundheitsberufe TownTown 3, Thomas-Klestil-Platz 8, 1030 Wien.
  • Österreichisches Gesundheits- und Krankenpflegegesetz
  • Erfassung der Zufriedenheit aller TeilnehmerInnen am Ende jeder Modulreihe
  • Konferenz mit Gast-Referentinnen und Referenten zur Evaluation, Diskussion und Zielanpassung.

Empfehlung der Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend
Abteilung I/B/6 (Gesundheitsberufe, allgemeine Rechtsangelegenheiten) Radetzkystraße 2, A-1031 Wien

Weiterbildungen für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe gemäß § 11 Abs. 1 und 2 Gesundheits- und Krankenpflege-Weiterbildungsverordnung (GuK-WV), BGBl II Nr. 453/2006, haben die Inhalte von Weiterbildungen den neuesten pflegewissenschaftlichen und medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen sowie erforderlichenfalls Erkenntnissen und Erfahrungen anderer für die Berufsausübung relevanter Wissensbereiche Rechnung zu tragen sowie sicherzustellen, dass mit der Weiterbildung die für die jeweilige Tätigkeit erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten von den Teilnehmerinnen/Teilnehmern erworben werden. Den Anforderungen des Abs. 1 haben Weiterbildungen auch hinsichtlich des Umfangs einschließlich des Verhältnisses zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung zu entsprechen.

Anerkannte Gesundheitsberufe in Österreich

Kontakt

Kontakt: Gabriele Wiederkehr

info@zentrum-lebensenergie.at

Telefon: +43 650 5118767

Den Puls des eigenen Herzens fühlen.
Ruhe im Inneren, Ruhe im Äußeren.
Wieder Atem holen lernen, das ist es.
Christian Morgenstern

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