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Kraft macht keinen Lärm.
Sie ist da und wirkt.
(A. Schweitzer)

Die 1-jährige berufsspezifische Weiterbildung "Komplementäre Pflege - Therapeutic Touch" (Therapeutische Berührung) gemäß § 64 GuKG konzipiert die Pflegepädagogin Gabriele Wiederkehr im Jahr 2003 erstmals in Österreich und leitet seither jährlich einen Lehrgang. Die nunmehr 20-jährige Fachexpertise in der Anwendung von Energie- und Körperarbeit und in der Lehre der holistischen energiemedizinischen Methode Therapeutische Berührung (Therapeutic Touch) wurde in zahlreichen Pflegestudien erworben.

In Österreich sind die Anwenderinnen und Anwender seit 1998 (siehe Referenzen - Projekte Wien) stark geprägt von den entwickelten bioenergetischen Techniken und gelehrten Wissen zu ganzheitlicher Heilung und Energiemedizin von der kalifornischen Heilerin, Lehrerin und Forscherin Rosalyn L. Bruyère und ihrem Partner Ken Weintrub, MA, Qi Gong Lehrer.

Nach positiven Abschluss sind die Absolventinnen und Absolventen zur selbstständigen Ausübung von Therapeutic Touch als Kernkompetenz der Gesundheitspflege (§ 14, Abs.2, Punkt 15 GuKG - Anwenden komplementärer Pflegemethoden) ermächtigt.

Die Inhalte der Weiterbildung basieren weiters auf Erkentnisse und Inhalte von Therapeutic Touch, die in den USA in den frühen 1970er Jahren von der Heilerin Dora van Gelder Kunz gemeinsam mit der Pflegewissenschafterin Dr. Dolores Krieger, RN entwickelten Pflegemethode sowie Weiterentwicklungen diverser holistischer Heilanwendungen wie  Healing Touch.

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Die Weiterbildung "Komplementäre Pflege - Therapeutic Touch" ist gemäß § 64 GuKG - Gesundheits- und Krankenpflegegesetz vom Amt der Wiener Landessanitätsbehörde MA 15, Referat I/1 - Medizinische Gesundheitsberufe, Pflege und Betreuung, allgemeine Sanitätsangelegenheiten, anerkannt.

Mit der GuKG Novelle 2016 der österreichischen Gesundheits- und Krankenpflege wurde die neue Kernkompetenz Anwendung komplementärer Pflegemethoden im Berufsgesetz gemäß § 14 GuKG, Punkt 15 (GuKG Seite 4 Kernkompetenzen) gesetzlich legitimiert. Die holistisch orientierte Maßnahme Therapeutic Touch - Therapeutische Berührung stellt weiters eine geeignete Möglichkeit zur Ausübung der Kernkompetenz "psychosoziale Betreuung in der Gesundheits- und Krankenpflege" (gemäß § 14 GuKG, Punkt 17) dar.

Individuell - Qualität - Evaluation

Die Weiterbildung erstreckt sich über 12 Monate und umfasst 9 Theoriemodule und gesamt 480 Stunden (280 Theorie, 200 Stunden Praxis).
Im 9. Modul erfolgt die Prüfung. Viele praktische und theoretische Lehrinhalte werden von der Lehrgangsleitung Gabriele Wiederkehr unterrichtet. Die qualifizierten Gastreferentinnen und Referenten lehren fachspezifische Inhalte prozess- und gruppenorientiert.

Individuell
Jeder Lehrgang ist neben den konstanten Lehrinhalten zum Erlernen von Therapeutic Touch (Therapeutische Berührung) orientiert an den Vorkenntnissen, praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder und demnach auch flexibel und gruppenorientiert aufgebaut. Der persönliche Support der Lehrgangsleitung und einer Stammgruppe von Gastreferentinnen und Gastreferenten gewährleisten Kontinuität, Stabilität und Qualität.

Zeugnis & Ausbildungsbestätigung
Nach positiven Prüfungsabschluss werden Zeugnisse gemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Weiterbildungsordnung - GuK-WV, BGBl. II Nr. 453/2006 im 9. Modul an die Absolventinnen und Absolventen verliehen.

Führen der Zusatzbezeichnung gemäß § 11 GuKG
Die Zusatzbezeichnung "Komplementäre Pflege - Therapeutic Touch" gemäß § 11 GuKG (neue Bezeichnung seit 2017) wird nach der Berufsbezeichnung in Klammer angegeben: DGKP (Komplementäre Pflege - Therapeutic Touch).

Qualität
Alle Referentinnen und Referentenerfügen über ein hohes Mass an Qualität im Vortrag, Fähigkeiten und Kenntnisse auf dem jeweiligen Fachgebiet und lehren sowohl praktische als auch theoretische Inhalte. Teamtreffen und Konferenzen dienen der Intervision sowie dem fachlichen Austausch.

Evaluation
Die anonyme jährliche Bewertung mittels Fragebogen von Seiten der Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildung fördern Qualität und Weiterentwicklung (Leitbild und Qualitätsverständnis des Unternehmens).  Die Qualität von Fortbildungen werden mittels One-Minute Paper am Ende der Veranstaltung erhoben.